16.10.2017

Vermeidung geschäftskritischer IT-Vorfälle mit IT Service Continuity Management

Unternehmen sind in erheblichem Maße von der Verfügbarkeit und Funktionalität ihrer genutzten IT-Services abhängig und damit gleichzeitig steigenden Risiken ausgesetzt. Die Aufgabe des IT Service Continuity Managements (ITSCM) ist es, Risiken zu erkennen, präventive Maßnahmen zu ergreifen und robuste Wiederherstellungsverfahren einzuführen. Das neue White Paper der USU AG erläutert, wie effiziente Methoden etabliert werden, was ein Tool zur Unterstützung leisten muss und wie sich das IT Service Continuity Management im Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln lässt.

In vielen Unternehmen können die Auswirkungen einer Störung oder eines Ausfalls von IT-Services sehr weitreichend sein, vor allem in den geschäftskritischen Bereichen Produktion, Vertrieb und Logistik. Das zeigen zahlreiche Beispiele aus den letzten Monaten wie Cyber-Attacken, Stromausfälle etc. Die Folgen sind nicht nur Umsatz- und Produktionsausfälle sondern auch häufig ein Imageschaden und Vertrauensverlust bei deren Kunden.

IT Service Continuity Management ist deshalb eine unternehmerische Notwendigkeit zur Risikominimierung und Etablierung von IT-Sicherheit. Die Initiierung, Durchführung und Etablierung von ITSCM stellt aber viele Unternehmen und Organisationen – unabhängig von deren Betriebsgröße – tagtäglich vor große Herausforderungen.

Das White Paper erläutert, wie effiziente, Tool-gestützte Methoden etabliert und das IT Service Continuity Management im Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt werden kann. Es ist in Zusammenarbeit mit der Gutenberger Consulting entstanden. Edgar Gutenberger begleitet als Berater und Auditor seit über 15 Jahren IT-Service-Continuity-Projekte.

Das White Paper steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf valuemation.com/whitepaper-download

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